TÜRKISCHER SV 1:0 bei Teutonia Watzenborn markiert zweites Zu-Null-Spiel
Abpfiff in Pohlheim. Für die Fußballer des Türkischen SV verbunden mit einem Mix aus Jubel und ungläubigem Staunen. „Hallo, haben wir wirklich kein Gegentor kassiert?“, fragten sich alle nach dem vollauf verdienten 1:0-Erfolg bei Teutonia Watzenborn/Steinberg, der in dieser Runde erst das zweite Zu-Null-Spiel markiert.
„Die Mannschaft hat buchstäblich rotiert, glänzend verschoben und dem Gegner keine richtige Torchance gestattet. Von der Disziplin her war das überragend“, lobte TSV-Organisator Ceyhan Akavci. Trainer-Fuchs Gerd Jennewein (bleibt 2012/13) fühlte sich rundum glücklich: „Eine Augenweide, wie sich das Team präsentiert hat. Ein Beleg, dass sich etwas bewegen lässt.“



















