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Künstler plötzlich Kämpfer

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TÜRKISCHER SV 1:0 bei Teutonia Watzenborn markiert zweites Zu-Null-Spiel

Abpfiff in Pohlheim. Für die Fußballer des Türkischen SV verbunden mit einem Mix aus Jubel und ungläubigem Staunen. „Hallo, haben wir wirklich kein Gegentor kassiert?“, fragten sich alle nach dem vollauf verdienten 1:0-Erfolg bei Teutonia Watzenborn/Steinberg, der in dieser Runde erst das zweite Zu-Null-Spiel markiert.

„Die Mannschaft hat buchstäblich rotiert, glänzend verschoben und dem Gegner keine richtige Torchance gestattet. Von der Disziplin her war das überragend“, lobte TSV-Organisator Ceyhan Akavci. Trainer-Fuchs Gerd Jennewein (bleibt 2012/13) fühlte sich rundum glücklich: „Eine Augenweide, wie sich das Team präsentiert hat. Ein Beleg, dass sich etwas bewegen lässt.“

Türkischer Meilenstein zur Meisterschaft

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KREISLIGA B WI TSV-Zweite 5:2 in Breckenheim

(nn). Wichtiger Schritt zum angepeilten Titelgewinn: Im Topspiel der Fußball-B-Liga setzte sich der Unterbau des Türkischen SV bei Phoenix Breckenheim klar mit 5:2 durch.

Phoenix Breckenheim - Türkischer SV II 2:5 (1:3).- Der Tabellenführer bot eine mit Verbandsliga-Akteuren gespickte Formation auf. „Unser Pech war, dass deren Erste schon am Vortag gespielt hatte. Davon abgesehen gab es am Sieg der Türken nichts zu deuteln. Sie haben jeden unserer Fehlpässe genutzt, schnell über die Flügel gespielt und kaltschnäuzig abgeschlossen“, zog Phoenix-Vize Joerg Prange-Wegmann ohne den Blick durch die Vereinsbrille Bilanz. Für die Breckenheimer gilt es nun, den Relegationsplatz zu behaupten. Durch die Verletzung von Eric Meier fehlte ihnen ein wichtiger Eckpfeiler. Spielertrainer Dominik Bruere (ein Tor, ein Pfostentreffer) gab in der Offensive alles, doch für die Heimelf reichte es nur noch zu einem zweiten Tor durch Thomas Wenz. Tarik Sengün (3), Engin Arslan und Mehmet Arslan trafen für den designierten Meister.

Habip Candogan

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Eski Türkspor Başkanı HABIP CANDOĞAN'ı kaybettik. Allah'tan rahmet, geride kalanlara sabır dileriz. Mekanı cennet olsun...

habip candogan

Starke Gemeinschaft mit Spaß und Erfolg

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PORTRÄT Beim Türkischen SV wird Integration gelebt

Für die Mütter der Bambinis des Türkischen SV gab es zuletzt eine „Ladies Night“. Gemeinsame Grillabende, Ausflüge ins Kinderland oder Stadionbesuche stehen bei den G-Jugendlichen regelmäßig auf dem Programm. Nicht nur Türken, sondern auch Portugiesen, Libanesen, Italiener, Russen, Polen und deutsche Kinder spielen in der Mannschaft des Trainerduos Markus Kusch und Mohamed Rami Azakir. Wo wird Integration gelebt, wenn nicht hier? „Die Eltern sind alle befreundet, unternehmen auch außerhalb des Vereins viel miteinander“, sagt der 31-jährige Kusch, der selbst aktiv im Verein spielt.

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